Montags von 10.45 bis später 03.10. - 13.10.2017

Montags von 10.45 bis später

DIE LEHRVERANSTALTUNG „Textil on the edge“ war inspiriert von Arbeiten der britischen Künstlerin Tracey Emin. Es entstanden eigenständige, dreidimensionale, textile Objekte um Themenkreise wie den Feminismus, das zeitgenössische Frauenbild sowie das Erkennen und Überwinden von patriarchalen Systematiken. In der Lehrveranstaltung „Experimentelle Mode“ wurde jeweils ein zeitgenössisches Kleidungsstück im Kontext der Mode entwickelt.

Ausstellung von Studierenden der Lehrveranstaltungen „Textil on the edge“ und „Experimentelle Mode“: Bettina Aichinger, Theresa Kastlunger, Nathalie Kröll, Laura Nowy, Andreas Steindl

Leitung: Peter Holzinger

Vernissage: 3.10.2017 - 18:00 Uhr
Aussstellung: 4.10.2017 - 13.10.2017

Öffnungszeiten: Mo – Fr 9.00 – 16.00 Uhr

Galerie im KunstWerk, Alpenstraße 75, 5020 Salzburg
(Eingang über den Innenhof)


Semester Opening Talks 04.10.2017, 19:00 Uhr


Designpreis 2017 26.10. - 10.11.2017

Ausstellung zum Designpreis 2017
der Hochschüler_innenschaft an der Universität Mozarteum

Die Ausstellung zeigt die nominierten Arbeiten der BewerberInnen: Olivia Brunner, Ronald Edermayr, Constantin Feichtinger, Sabine Foltin, Tina Lindlbauer, Benjamin Piotrowski, Vanessa Steiner, Robert Waldmann

Mehr Informationen unter: Galerie Das Zimmer

Vernissage und Preisverleihung: 25.10.2017 um 19.00 Uhr
Ausstellungsdauer: 26.10.2017 bis 10.11.2017

Galerie Das Zimmer
Mirabellplatz 1
5020 Salzburg


21h 01.12. - 03.12.2017

21h
Salzburger Kunstverein

Eine Ausstellung mit Arbeiten von Veronika Atzwanger, Stephanie Friedrich, Christina Gumpinger, Margareta Klose, Tina Lindlbauer, Barbara Reindl, Zoe Vitzthum, Leonie Zangerl

Aufbauen, um abzubauen.

Es ist die Zeit, die uns beschäftigt. 21h lang Ausstellung. Transportabel, einfach und schnell, denn es ist keine Zeit. Wir müssen mobil bleiben. Einpacken, auspacken, verpacken.

Veronika:Atzwanger: This space is not tiny, it is minimised.

Tina:Lindlbauer: alles das schwarz ist, ist kein Licht.

Barbara:Reindl: Liebes Salzburg, du bist so beautiful, darum hole ich dich ins Haus und packe dich aus, sehe dich an, leuchte dich aus und baue dich auf, du „Bühne der Welt“.

Leonie:Zangerl: Von innen nach außen gedacht – von außen nach innen gestülpt.

Zoe:Vitzthum: Es ist das Übriggebliebene.

Christina:Gumpinger: erinnern

Margareta:Klose:Trotz Konservieren flexibel und mobil bleiben: transportabel und akzeptabel sein.

Stefanie:Friedrich: Organische Formen kultiviert ● analysiert ● transportiert

Vernissage: Do. 30.11.2017, 19.00h.
Ort: Salzburger Kunstverein, Hellbrunner Str. 3
Öffnungszeiten Mo-So 12.00 – 19.00h.
Dauer: 01.12. – 03.12.2017


Vortrat Kathrin Röggla 06.12.2017, 15:00 Uhr

VORTRAG KATHRIN RÖGGLA

The Uncanny is it!
Lesung aus dem Erzählband Nachtsendung

MI, 6. 12. 2017, 14:00 Uhr

Alpenstraße 75, Erdgeschoß, 5020 Salzburg

Gibt es die unheimliche Möglichkeit, über die Ängste der Gegenwart zu sprechen und dabei realistisch zu bleiben? Im Klappentext des Erzählbandes „Nachtsendung. Unheimliche Geschichten“, der 42 Kurzgeschichten umfasst, die lose bis gar nicht zusammenhängen, heißt es: Kathrin Röggla schaut genau hin. Sie entdeckt Risse, tote Winkel und geheimnisvolle Zonen. Sie erzählt von Konferenzen und wutbürgerlichem Aktivismus, vom Absturz des Mittelstandes ebenso wie vom Familientreffen in der deutschen Provinz. Zwischen nächtlicher Hysterie und hellwacher Panik, ungläubigem Hinschauen und überdrehtem Wegsehen schwanken ihre Figuren.

„Dass Kathrin Röggla ihre Texte im Untertitel „Unheimliche Geschichten“ nennt, hat nichts mit Fantasy oder dem üblichen Horror-Genre zu tun: Das Unheimliche entsteht aus den sofort wiedererkennbaren Szenarien im öffentlichen Raum, aus den Kommunikationsnetzen und -gestrüppen, aus dem undurchdringlichen Dickicht des aktuellen Handelns.“ (Helmut Böttiger in Süddeutsche Zeitung vom 18.10.2016).

Die Lesung aus „Nachtsendung. Unheimliche Geschichten“ (2016 erschienen im S. Fischer Verlag) von Kathrin Röggla eröffnet die Auseinandersetzung mit dem Jahresthema "Das Fremde/Unheimliche".

Kathrin Röggla (*1971, Salzburg) lebt als Schriftstellerin in Berlin. Sie veröffentlichte viele Bände an Prosa, zuletzt „Nachtsendung. Unheimliche Geschichten“ (2016), Essays wie „Die falsche Frage. Über Theater, Politik und die Kunst, das Fürchten nicht zu verlernen“ (2015) und zahlreiche Theatertexte, zuletzt „Normalverdiener“ (2017). Für ihre literarischen Arbeiten wurde sie mit zahlreichen Literaturpreisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Arthur-Schnitzler-Preis (2012) oder dem „Nestroy“ für das beste Theaterstück (2011). In den Jahren 2001-2011 unternahm sie zahlreiche Reisen, u.a. nach Georgien, dem Iran, Zentralasien, USA, Japan, Jemen, Indien, China. Sie hielt zahlreiche Poetikdozenturen an unterschiedlichsten Universitäten. Kathrin Röggla ist Mitglied der Darmstädter Akademie für Sprache und Dichtung, sowie der Akademie der Künste in Berlin, deren Vizepräsidentin sie seit 2015 ist. Ihre website ist www.kathrin-roeggla.de.

Foto: © Karsten Thielker


Georg Eisler - mit Dieter Kleinpeter 06.12.2017, 19:30 Uhr

Dieter Kleinpeter führt durch die Ausstellung
Georg Eisler Bildwelt

Mi, 6. 12. 2017, 18.30 Uhr

Rupertinum Salzburg

„Brandaktuell. Das Werk Georg Eislers (1928–1998) ist vom Exil geprägt. Mit seinem Interesse an politischen Inhalten und der Darstellung existenzieller Einsamkeit erfährt es aktuell eine Neubewertung.“
Die Presse

Anlässlich einer großzügigen Schenkung des Georg und Alice Eisler-Stiftungsfonds für bildende Künstler und Komponisten widmet das Museum der Moderne Salzburg dem Maler Georg Eisler (1928–1998, Wien) eine Einzelausstellung im Rupertinum. Gemeinsam mit dem bereits vorhandenen Bestand verfügt das Museum der Moderne Salzburg nunmehr über eine umfassende und wichtige Werkgruppe des Künstlers, die erstmals als gesamtes Konvolut präsentiert wird.

Dieter Kleinpeter ist Professor für Malerei am Department Bildende Künste, Kunst- und Werkpädagogik der Universität Mozarteum, Salzburg


PRIN[TS]+GRAF 15.12. - 17.12.2017

Acht Jahre ist es her, seit die Klasse für Zeichnung und Grafik ihre Arbeiten der Öffentlichkeit präsentierte und zum Kauf anbot. Damals noch Grafikmarkt genannt, wird diese Veranstaltung unter dem neuen Namen PRIN[TS]+GRAF wieder ins Leben gerufen. Pünktlich zur Weihnachtszeit präsentieren Studierende ihre Arbeiten. Die Verkaufsausstellung beginnt am 15. Dezember 2017 um 14:00 mit einem silent opening, passend zur stillsten Zeit des Jahres.
Dort kann man in den Arbeiten der Studierenden schmökern, seinen Geist mit frischen, grafischen Ideen nähren und eine Arbeit für sich oder die Liebsten mit nach Hause nehmen; und bei Snacks, Glühwein, Keksen außerdem spannende Gesprächen mit den Studierenden führen. An allen drei Abenden wird ein vielfältiges Rahmenprogramm gestaltet; Lesungen, Livemusik und Videos der Studierenden.
Bei Kunst denkt man oft an großformatige Malereien oder Skulpturen im öffentlichen Raum. Grafik - auf Papier, meist kleinformatig - ist seltener zu finden. Daher bietet PRIN[TS]+GRAF eine gute Gelegenheit die Grafik näher kennen zu lernen und ins Gespräch zu kommen.
Rund um die 50er und 70er Jahre wurde die Grafik als Wertanlage betrachtet und insbesondere Salzburg verbindet eine lange Tradition mit der Druckgrafik. In Zeiten von Ikeabildern und Instagramfotos ist es leicht schöne Bilder zu finden. Ist man auf der Suche nach dem Besonderen, nach mehr als schönen Bildern, wird man beim PRIN[TS]+GRAF fündig. Alle Arbeiten sind handgefertigt, mit Geschichten und persönlichen Überlegungen. Zu sehen sind vielfältige (druck)grafische Techniken wie Siebdruck, Radierung, Lithografie, Risografie, Monotypie, sowie Zeichnung.
PRIN[TS]+GRAF findet im Clubraum der Katholischen Hochschulgemeinschaft (gegenüber vom Festspielhaus) statt. Dieser befindet sich an der Rückseite der Kollegienkirche. Von 15. bis 17. Dezember haben Interessierte die Möglichkeit sich dort täglich der Grafik hinzugeben.

Ausstellung + Verkauf.

Klasse für Zeichnung und Grafik an der Universität Mozarteum Salzburg

Öffnungszeiten: 15.12.2017 - 17.12.2017

FR 14:00- 22:00
SA 10:00- 22:00.
SO 10:00- 18:00.

Clubraum der KHG
Wiener-Philharmoniker-Gasse 2
5020 Salzburg


I cannot complain 24.01. - 31.01.2018

Mein Strich ist einfach, aber präzise.

Präzise ziehen sich Motive durch alle Werke. Werke sind gezeichnet durch Motive. Motive sind meist Frauen. Frauen haben Bestand. Bestand haben die nackten Frauen. Frauen fühlen sich beobachtet.

Beobachtet durch dich.

#Ich vertraue mir

#Ich habe Mut.

Schwarz.
Weiß.
Farben mischen.
Mischen schafft spannende Farbe.

Geboren wurde Daniela Kasperer 1992 in Salzburg. Salzburg ist auch ihr Wohnort. Ort des Studiums ist die Universität Mozarteum Salzburg, an welcher sie von Prof. Dieter Kleinpeter in der Klasse Malerei unterrichtet wird.

Ausgestellt bereits seit 2016.
2016, 2014 und 2012 nahm sie an der Internationalen Sommerakademie für Bildende Kunst Salzburg teil. Teilte dies mit den Lehrenden der Klassen, Tex Rubinowitz, Charlotte Cullinan und Milena Dragicevic.

Vernissage: 23.01.18.
Ausstellungsdauer: 24.01.18 – 31.01.18.
Öffnungszeiten: Mo-Fr, 09.00-16.00 Uhr

Galerie im Kunstwerk
Alpenstrasse 75, 5020 Salzburg


Semster Opening Talks 07.03.2018, 18:00 Uhr


Vortrag Bernhard Waldenfels 14.03.2018, 17:30 Uhr

Bernhard Waldenfels
Antwort auf das Fremde

Vortrag 14. März 2018, 16:30 Uhr
Department für Bildende Künste, Kunst- und Werkpädagogik
Alpenstraße 75, SE-Raum EG

Das Fremde ist einerseits etwas Uraltes, andererseits etwas höchst Aktuelles und es lässt sich nicht reduzieren auf das, was wir noch nicht kennen, aber unter bestimmten Bedingungen kennenlernen könnten. Und: Würde man das Fremde als ein Spezialthema behandeln, so hätte man es von vornherein verfehlt. Im Vortrag werden die Grundmotive des Fremden in sieben Schritten entfaltet und in die Auseinandersetzung mit dem Jahresthema am Department "Das Fremde/Unheimliche“ eingebracht:

  1. Sprachliche Annäherung:
    Das Fremde als das, was (1) außerhalb ist (extraneus, étranger, stranger, foreigner), was (2) anderen gehört (alienum, alien), was (3) von fremder Art ist (insolitum, étrange, strange).
    Primat der Wo-Frage, Topographie des Fremden

  2. Relative und radikale Fremdheit:
    Fremdes als Defizit, Aneignung als Aufhebung der Fremdheit / Fremdes als Entzug, als leibhaftige Abwesenheit (Sartre), als "Zugänglichkeit des original Unzugänglichen" (Husserl)

  3. Dimensionen des Fremden:
    "Der Mensch ist nicht Herr im eigenen Haus" (Freud), "Jeder ist sich selbst der Fernste" (Nietzsche)
    (1) Fremdheit unser selbst – (2) Fremdheit des Anderen – (3) Fremdheit als Außerordentliche

  4. Fremderfahrung:
    Pathos des Erstaunens, des Erschreckens, Ambivalenz des Überraschenden
    Fremderfahrung als dissonanter Dreiklang aus (1) Pathos, Widerfahrnis – (2) Response, Antwort – (3) Diastase, Zeitverschiebung.

  5. Verflechtung von Eigenem und Fremdem:
    Wir sind uns mehr oder weniger nah und fern; Ineinander (Husserl), Chiasmus (Merleau-Ponty), (N. Elias); Zwischenleiblichkeit, Interkulturalität

  6. Der Gast als der Fremde auf der Schwelle (Simmel) – der Feind als der Fremde am anderen Ufer (Pascal)

  7. Fremdheit im Bild:
    Bildproben von Plinius. J. – Marcel Proust – Joseph Roth

Bernhard Waldenfels, Prof. em. Dr. Dr. h. c., studierte unter anderem Philosophie, Psychologie, klassische Philologie und Geschichte in Bonn, München und Paris. Von 1976 bis zu seiner Emeritierung 1999 war er Professor an der Universität Bochum. Zur Phänomenologie des Fremden und zur Herausforderung durch das Fremde hat er in den vergangenen Jahrzehnten zahlreiche Studien vorgelegt und unzählige Vorträge gehalten und damit wichtige Anstöße für das Denken und Verstehen des Fremden weit über die philosophische Disziplin hinaus gegeben.

Foto: H. Blum


Körper - Hülle - Raum: Temporäre Kunstraum - Installation 17.04.2018

KÖRPER- HÜLLE - RAUM
Temporäre Kunstraum-Installation

Univ. Prov. Frauke von Jaruntowski & Architekt Mag. Arch. DI(FH) Thomas Forsthuber

EINER FRAGE RAUM GEBEN

In Wellen schwappt täglich die Flut von Menschen über den Makartplatz und den Makartsteg, rastlos und schnell. Nur einige Momente innehalten und den Strömungsfluss unterbrechen, einen Begegnungsraum erschaffen, nutzen und erleben, ist die Intension. Diese neuen, offenen Kunstinterventionen bilden den Raum für die Veränderung der gewohnten Wahrnehmung, ein spielerisches Erfühlen unerwarteter Dimension, Materialität, und Sinnlichkeit.

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Vortrag Julia Körner 18.04.2018, 20:30 Uhr


Rundgang 2018 19.04. - 20.04.2018

RUNDGANG 2018 – OPEN HOUSE

Department Bildende Künste, Kunst- und Werkpädagogik
Studierende der Fächer „Bildnerische Erziehung“ und „Gestaltung: Technik. Textil“ zeigen Beispiele aus ihrem vielseitigen Schaffen.

Der „Rundgang“ ermöglicht einen Einblick in die Arbeitsprozesse und regt zum Diskurs an. Er wendet sich an Studierende und Lehrende der anderen Mozarteum-Departments, an die kunstinteressierte Öffentlichkeit, an Schülerinnen und Schüler sowie an alle, die sich über das Studium am Department Bildende Künste, Kunst- und Werkpädagogik informieren wollen.

Am 19.4. und 20.4. werden
während der Öffnungszeiten Führungen für Schulklassen angeboten.

Anmeldung im Sekretariat des Department Bildende Künste, Kunst- und Werkpädagogik:
Tel: +43 662 6198 3122.
E-Mail: katrin.pankart@moz.ac.at

Ablauf:
MI 18.04.2018:
18:00 Uhr Eröffnung und 18:30 Uhr Vortrag

DO 19.04. und 20.04.2018:
jeweils von 10:00 bis 19:00 Uhr Studierende stellen ihre Werke aus

KunstWerk, Alpenstrasse 75,5020 Salzburg
(Eingang: Rückseite des Gebäudes, Eingang Henry-Dunant-Strasse)


Extending the Thread 26.04. - 25.05.2018

EXTENDING THE THREAD

Olivia Brunner, Eva Greiffenhagen,
Steffi Haslacher, Nathalie Kröll, Stephan Lippert, Laura Nowy, Vanessa Pritz, Johanna Schwarz, Anna Amanda Steurer

26.04.2018 - 25.5.2018
Mo - Fr 14 - 18 Uhr
(Feiertage geschlossen)

Stadtgalerie Zwergelgartenpavillon
Mirabellgarten
5024 Salzburg

Eintritt frei

Ausgangspunkt aller in der Ausstellung gezeigten Arbeiten ist das Medium Textil. Die innewohnenden Möglichkeiten, werden dabei ausgeschöpft. Form und Struktur werden ausgedehnt, verfremdet oder einfach neu gedacht.


Installation und Diskussion - Imagine Community 25.05.2018, 15:00 Uhr

IMAGINE COMMUNITY

Stefan Berger, Marie Gruber, Magdalena Heller,
Vera Kern and Lisa-Marie Sereinig

Installation and discussion
at Residency Unlimited, New York

Friday, May 25, 1pm

Imagine Community explores the notion of ‘community’ through engagement. How do we experience the importance and the impact of local communities and organizations on contemporary societies and cultures, and how can we imagine its new forms? The approaches range from reflecting on temporary communities and urban neighborhoods, family businesses to the Afghan community in Austria. To put their exploration in global and historical context the participants got in touch with NY-based artists and groups from various cultural backgrounds. These dialogues include the singer and poet Felice Rosser, Ivy Arce, member of the activist groups ActUp and Rise and Resist, Jack Waters, co-founder of ‘Le Petit Versaille Gardens’, artist Caroline Woolard, the Lower East Side Girls Club and Nanzy Azara, artist and founding member of the Feminist Art Institute.

A project by students of the visual arts and education program at the University Mozarteum Salzburg, Austria initiated by Prof. Gregor Neuerer, Sigrid Langrehr and Michael Mauracher. The students will present a spatial setting specifically conceived for the gallery where collected experiences and their visibilities of communities coexist, interact and will be discussed. The project is generously supported by the City Council of Salzburg and the University Mozarteum Salzburg.

Residency Unlimited
360 Court Street Unit #4
Brooklyn, NY 11231
subway F/G Carroll Street
(President Street exit)

www.residencyunlimited.org

Image: Lisa-Marie Sereinig, from Temporäre Community, 2018


Hausgeister 28.06.2018

Ausgangspunkt für dieses umfangreiche Projekt war ein seit ca. 25 Jahren nicht mehr bewohntes Haus.
Die Studierenden fanden kein leerstehendes Gebäude vor, sondern einen Ort mit zahlreichen Spuren der ehemaligen Bewohner_innen - Einrichtungsgegenstände, Kleider, Fotografien, Bücher, Platten, Schränke voll mit Objekten, die sich im Laufe eines Lebens ansammeln. Sie begaben sich auf eine Spurensuche und entwickelten daraus ihre Interventionen, die folgende Themen umkreisten: wie entstehen Geschichten, was ist Erinnerung, was bedeutet privat und öffentlich, innen und außen, es stellten sich Fragen nach der fremden und der eigenen Geschichte. Das Haus sowie der Garten wurden zur Bühne für ihre skulpturalen Inszenierungen und Performances. Der Präsentationsabend klang mit einem schönen Fest aus.

Ein Ausstellungsprojekt von Studierenden der Klasse Bildhauerei: Stefanie Amberger, Veronika Atzwanger, Ruth Berleth, Cornel Entfellner, Benita Kogler, Christina Minimayr, Lara Schnepf, Nina Toporis, Zoe Vitzthum, Leonie Zangerl

Leitung: Prof. Ulrike Lienbacher, Franz Bergmüller, Andrea Lumplecker

Ausstellung und Fest: 28.6.2018

Fotos: Veronika Atzwanger, Lara Schnepf, Stefanie Amberger, Christina Minimayr, Zoe Vitzthum, Ulrike Lienbacher