ÖH Kunstpreis 2016 12.10. - 28.10.2016

Magdalena Heller wurde mit dem Kunstpreis 2016 der Österreichischen Hochschülerschaft Mozarteum ausgezeichnet. Der Preis wird anlässlich des Jubiläums „40 Jahre Department für Bildende Künste, Kunst- und Werkpädagogik” vergeben. Die Jury lobte die großartige malerische Leistung in Kombination mit dem stringenten Konzept. Weitere Auszeichnungen gehen anMariya Diener und Julia Jordan. Mariya Diener überzeugt durch eine perfekte Kombination aus Konzept, Material, Umsetzung und Installation. Julia Jordan Fotografien zeigen Körperstudien, die sich mit Identität und der unbeständigen Verortung von Menschen in ihren Umräumen sowie dem Faktor Zeit beschäftigen.

Der Kunstpreis wird von der ÖH Mozarteum und der Universität Mozarteum finanziert.

Ausstellung ÖH Kunstpreis 2016, Magdalena Heller, Mariya Diener, Julia Jordan. Galerie Das Zimmer, Mirabellplatz 1, 5020 Salzburg 12.10. - 28.10.2016

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ZICK-ZACK 17.11. - 16.12.2016

ZICK-ZACK

Im Rahmen der nunmehr 40jährigen Lehramtsausbildung für Bildnerische Erziehung am Mozarteum haben viele eine eigene künstlerische Praxis bzw. Sichtweise entwickelt. Der „Chronologie der Ereignisse“ - wie sie sich in langen Listen von Matrikelnummern abbilden würde- ist die Gleichzeitigkeit einer „Ausstellung von künstlerisch tätigen Mozarteums-Absolvent_innen“ entgegengesetzt. Das Bildformat ist ein Leporello, das sprichwörtlich “vielfältig” die “Biodiversität”der künstlerischen Lebenswege abbildet.
In Form eines Bild/Textbeitrages haben sich über 80 Künstler_innen, in den Zusammenhang eines Kunststudiums am Mozarteum „einbinden lassen“. Ihre Arbeiten sind ein dankenswertes Geschenk an das Department, welches das Buchobjekt der Bilbiothek Mozarteum anvertraut.


Margareta Klose: Im Grünen 25.02. - 23.04.2017

Parallel zur Ausstellung über Malerei und Phänomenologie wird die junge Malerin Margareta Klose eine Installation im Kabinett entwickeln, die sowohl Wandmalerei als auch bildhauerische Elemente umfasst.

Margareta Klose konserviert seit vier Jahren Verpackungs- und Malmaterial innerhalb von Einmachgläsern, welches sich über die Dauer der Jahre weiterentwickelt, sich verändert und fortwährend neue verschiedene, farbenprächtige, vergängliche Schichten bildet. Die poetischen Farbgläser sind eine Form der Hommage an die Dauer, an dieses Lebensgefühl, das man nicht bewahren, sondern nur in der Wiederholung eines Augenblicks erfahren kann.

Für ihre derzeitige Ausstellung hat sich die Künstlerin auch in Form von gesammelten grünen Aphorismen, Gedichten und Liedern über die Dauer und Vergänglichkeit befragt und darüber zusammenhängend wechselseitig-verweisend und evozierend auf die Kabinett-Wände gezeichnet – ausgehend von einer Wand aus ihrer Malerei-Koje im Mozarteum Alpenstraße, die sich in einem drei Jahre dauernden Prozess dort entwickelte. Dabei galt es, in der Vergänglichkeit und Nichthaltbarkeit zu erkennen, was unvergänglich ist und eine Form für einen Versuch über jenen Garten zu finden, auf den der Mensch seit seiner „Vertreibung“ keinen Anspruch mehr habe. „Dort, wo die Dinge nur Dinge sind, ist der Ort, mein Paradies.“

Salzburger Kunstverein

Hellbrunner Straße 3, 5020 Salzburg

Öffnungszeiten: Di-So, 12.00 -19.00 Uhr
Artist Roundtable Freitag 24.02.2017, 19.00 Uhr
Eröffnung Freitag 24.02.2017, 20.00 Uhr
Ausstellung: 25.02. - 23.04.2017

Foto: Courtesy of the artist


GRENZGÄNGE 03.03. - 31.03.2017

Unter dem Titel „GRENZGÄNGE“ setzen sich 15 StudentInnen der Klasse Malerei der Universität Mozarteum in Salzburg auf junge und spritzige Weise mit dem Jahresthema der Galerie - „BORDER CROSSING“ - auseinander.

Dieses Malereiprojekt, das im Frühsommer auch am Salzburger Hauptbahnhof umgesetzt wird, soll einen Denkraum schaffen, der Grenzüberschreitungen in verschiedene Richtungen offen lässt. Neben klassischen malerischen Techniken auf Leinwand oder Papier werden multimediale Beiträge oder raumbezogene Installationen gezeigt. Unter den zahlreichen spannenden und großteils unkonventionellen Positionen erwarten die Besucher Monumentalgemälde von Marko Kodžić, dessen exakt gesetzte und farblich abgestimmte Flächen in der Gesamtkomposition menschenleere Innenräume ergeben, die Ruhe aber auch Trostlosigkeit ausstrahlen. Mehrere parallel laufende Videoprojektionen verwandeln den Salamancakeller in ein Gesamtkunstwerk. Eine mutige Performance am Eröffnungsabend kann möglicherweise für Auf- und Anregung sorgen.

Vernissage am Freitag, dem 3.3.2017 um 18:30 Uhr in der Galerie Porcia
Spittal an der Drau

Ausstellungsdauer: 3.3.2017 - 31.3.2017 Öffnungszeiten: Mo-Fr 10.00-13-00 Uhr, 16.00-18.00 Uhr, Sa, So, Feierag geschlossen


LANDMARKS 16.03. - 28.03.2017

LANDMARKS
Präsentation eines Architekturprojekts der Werkerziehung

Die Anregung Neues als Prinzip zu verstehen und das Bestehende um eine Vielfalt an neuen Typologien zu ergänzen. Mehr Vielfalt im Kontext zum Ort und der bestehenden Kultur zu schaffen. Dieses Ziel entwickelten sieben Studierende inklusive Professoren der Studienrichtung Werkerziehung für einen Küstenraum um Mošćenice (Istrien).

Das wirtschaftliche Rückgrat Kroatiens insbesondere der Küstengebiete ist der Sommertourismus. An der Küste von Istrien werden nahezu ausschließlich Appartements und Zimmer in privaten Häusern angeboten. Die touristische Infrastruktur in Istrien ist unspezifisch und mit jedem anderen Ort in Kroatien auswechselbar. Der landschaftliche Kontext ist unverwechselbar und das vorhandene, gebaute Erbe aus der Jahrhundertwende stellt für die Region ein hohes touristisches Potenzial dar. Ausgangspunkt für die Projektidee ist eine stillgelegte Starkstromleitung mit ihren sehr prägnanten Stahlbetonmasten, die parallel zur Küste mitten durch die Macchia gelegt wurde. Die skulptural wirkenden Baurelikte sind ein Zeitdokument des faschistischen Italiens der 30iger Jahre. Die Transformation dieser „Landschaftsskulpturen“ und ihrer Umgebungen könnte wegen weitläufiger Sichtbarkeit zu unverwechselbaren Infrastrukturbauwerken werden. Mikrokulturen in Wechselbeziehung zum lokalen Kontext könnten den lokalen Gesamtorganismus beleben und neue Leitbilder für selbstverantwortliche Eigeninitiativen sein. Jedes gewählte Konzept sollte ganzjährig belebt und genutzt werden und sollte keinesfalls saisonabhängig programmiert sein. Architektonische Konzepte sollen Lebensprozesse unterstützen und sind auch unterschiedlichen Zielgruppen und Gesellschaftsschichten zuordenbar. Die Strahlkraft der einzelnen Ideen steht immer im Wechselspiel zum Ort und dem spezifischen Bauplatz. Die einzelnen Beiträge beinhalten öffentliche wie öffentlich-private Mischnutzungen, zeigen prototypische Betreiberkonzepte die durchaus lokal getragen und weiterentwickelt werden könnten. Spezielle Gebäude als Ort für „Lebensprozesse“ zwischen „Leben und Tod“ zwischen „Erholung und Arbeit“ sollten eigentlich selbst- verständlich sein und sind trotzdem Mangelware.

Konzeptentwicklung: Mag. arch. DI Thomas Forsthuber Projektbetreuung: Mag. arch. DI Thomas Forsthuber, Prof. Alfred Gilow, Dr. Patrick Schaudy Studierende: Adelheit Haslauer, Magdalena Karner, Verena Laireiter, Benjamin Piotrowski, Vanessa Pritz, Nathalie Ventola, Robert Waldmann


Rundgang 2017 05.04. - 07.04.2017

RUNDGANG 2017
Food and Architecture

Vortrag Sebastian Schellhaas, 5. April., 18h
Anschließend Fest
Portfolio Viewing 6. April, 11—14h
sowie Rahmenprogramm in den einzelnen Klassen

Food and Architecture
Ausgehend von dieser Beziehung kuratiert die Klasse für Bildhauerei die Eöffnungsveranstaltung des Rundgangs 2017. Es geht um Speisen, Zubereitungsprozesse und ihre Verbindung zu Architektur, Kunst und Urbanität. Die Verköstigung während des Rundgangs, sowie das Plakat wurden in diesem Jahr von der Bildhauerei gestaltet und waren Teil der Ausstellung.

Sebastian Schellhaas, Die Welt im Löffel
Zum Eröffnungsvortrag spricht der Ethnologe Sebastian Schellhaas und die von Clementin Deliss kuratierte Ausstellungsreihe des Weltkulturen Museums Frankfurt (aus dem es hervor gegangen ist) zu sprechen. Küchen sind ‬Ausdruck einer Verdichtung von ästhetischen, moralischen, räumlichen, sexuellen und religiösen‭ Ordnungsmustern, anhand‭ ‬derer ‭‬wir‭ ‬‬den‭ ‬Dingen‭ ‬einen‭ ‬Platz‭ ‬in‭ der‭ ‬Welt‭ ‬und‭ ‬‬damit‭ ‬Bedeutung‭‬ zuweisen. Strukturell überschreitet Nahrung die letzte, uns nächste Barriere zwischen Innen und Außen. Wir führen uns Nahrung ein, konsumieren physisches Material und verdauen es um am Leben zu bleiben.‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬ Speisen sind kompensierte kulturelle Produkte und haben uns als Thema in der in der Bildhauer Klasse begeistert.

Restaurant
In der Metallwerkstatt servieren wir Knochensuppe und eine vegetarische Suppe. Die restaurative Knochenbrühe, der man stärkende und sogar heilende Eigenschaften zuschreibt ist der Ursprung des Wortes Restaurant. Restaurants nannte man seit dem 15. Jahrhundert in Frankreich nämlich zunächst die aus Knochen gekochten Brühen. Man ging also nicht in ein Restaurant, sondern nahm es im wahrsten Sinne des Wortes zu sich. In den Pariser Suppenküchen des 18. Jahrhunderts wurde die Brühe dann schon in der Öffentlichkeit verspeist, was im 19. Jahrhundert dann dazu führte, daß der Name von der Suppe auf den Ort überging an dem sie gegessen wird.

Bärenwirt (seit 1663)
Die Installation in der Mitte der Klasse ist das Ergebnis einer „Gastro-performance“. Am Vorabend des Rundgangs hat die Bildhauer Klasse nach einem gemeinsamen Abendessen beim Salzburger „Bärenwirt“ ihre durch intensive Speisegerüche „beduftete“ Kleidung gewechselt. Nacheinander zogen sich die Studierenden in den örtlichen Toiletten um. Frische mitgenommene Kleidung ersetzte die „bedufteten“ Textilien. Diese wurden luftdicht in mitgenommene Plastiktaschen versiegelt. Eine Versammlung von Sockeln, die über viele Jahre in der Bildhauerei für andere Arbeiten und Projekte entstanden sind bilden im Mittelpunkt des Raums ein modulares Display System, eine Art abstrahierte Berglandschaft, auf der die mit den typischen Gerüchen der Österreichischen Küche „beduftete“ Kleidung auf den Sockeln arrangiert wurde. Olfaktorisches Erleben und damit verbundenen Erinnerungen werden durch Alltagstextilien auf molekularer Ebene kommuniziert und dokumentieren einen gemeinsamen Abend der Klasse.

Surface
Der große Stahltisch der Gipswerkstatt ist Schauplatz einer skulpturalen Präsentation einer Süßspeise. Unter der vereinheitlichenden Schokoladenoberfäche befindet sich eine Collage verschiedener Blechkuchen, die die Studierenden nach verschiedenen Rezepten gebackenen haben. Neben geschmacklichen Gesichtspunkten wurden die Rezepte auch auf architektonisch/ökonomische Gesichtspunkte hin ausgewählt, Volumen und Dichte versus Kosten und Zeitaufwand. Einige Stellen des Kuchens sind vegan, andere Laktose frei. Rezepte, aber auch Größe und Höhe der Kuchen bilden also auch die unterschiedlichen Vorlieben und Lebensumstände der Studierenden ab. Das typische Backblech eines Studentenwohnheims beträgt zB. nur 30 x 25 cm.

Installation der Klasse für Fotografie und Neue Medien
Die Ausstellung zum Rundgang 2017 in der Klasse für Fotografie und Neue Medien wurde gemeinschaftlich erarbeitet. Dabei wurden Fragestellungen zum Display, der Rezeption, der Szenografie und der Interaktion zwischen den einzelnen Arbeiten diskutiert. Die Ausstellung in den Klassenräumen und Ateliers greift sowohl den Ort des künstlerischen Arbeitens, als auch das Präsentieren und den öffentlichen Austausch mit den Besucher_innen während des Rundgangs auf. In den drei Tagen der Ausstellung wurden Arbeiten gezeigt, in welchen sich die Studierenden mit zeitgenössischen Themen und Fragestellungen zur Gesellschaft, Ästhetik und Vermittlung auseinandergesetzt haben.

Rahmenprogramm Studienrichtgung Textiles Gestalten

Universität Mozarteum Salzburg, Kunstwerk
Alpenstraße75 (Eingang Gebäuderückseite)
5020 Salzburg
Tel +43 662 6198 3122


Vortrag Sebastian Schellhaas: Die Welt im Löffel 05.04.2017, 19:00 Uhr

Der französische Ethnologe Claude Lévi-Strauss hat einmal gesagt, dass „die Küche einer Gesellschaft eine Sprache ist, in der sie unbewusst ihre Struktur zum Ausdruck bringt“. Küchen sind demnach Ausdruck einer Verdichtung von facettenreichen ästhetischen, moralischen, räumlichen, kosmologischen, sexuellen und religiösen Ordnungsmustern, anhand derer wir den Dingen einen Platz in der Welt und damit Bedeutung zuweisen. Entscheidend ist, dass für uns als Köche und Esser das Gleiche gilt: Im Kochen und Essen verschränken sich die Identitäten von Koch und Gekochtem, von Esser und Gegessenem untrennbar. Der jeweilige Platz in der Welt – beziehungsweise der Welt im Löffel – beruht damit letztlich auf Gegenseitigkeit.

Der Vortrag blickt zurück auf die Veranstaltungsreihe The World in a Spoon am Weltkulturen Museum in Frankfurt am Main. Ziel des Projektes war es, sich in Zusammenarbeit mit Köchen, Filmemachern, Philosophen, Ethnologen, Künstlern, Metzgern und Physikern jener Verdichtung von Ordnungsmustern in Gestalt der Küchen von Gesellschaften aus grundverschiedenen Richtungen anzunähern. Anhand von ausgewählten Beiträgen der Reihe diskutiert der Vortrag verschiedene Ansätze in der Auseinandersetzung mit Küchen als Ordnungsmuster. Anhand von Einblicken in den ethnografischen Fundus kulinarischer Welten wird es schließlich darum gehen, was es bedeutet, wenn diese Ordnungsmuster durch Kolonialismus und globale Vernetzungsprozesse ins Wanken geraten.

Sebastian Schellhaas studierte Ethnologie und Philosophie an der Goethe-Universität Frankfurt. Im Anschluss an seinen Studienabschluss kuratierte er die Veranstaltungsreihe The World in a Spoon (Oktober 2011-Juni 2012) am Weltkulturen Museum in Frankfurt am Main und editierte anschließend die Publikation Die Welt im Löffel. Kochen – Kunst – Kultur (Kerbe 2012). Seit 2013 ist er Stipendiat am Graduiertenkolleg Wert und Äquivalent der Goethe-Universität, wo er derzeit an einer Dissertation zur indigenen Gastronomie in Kanada arbeitet. Neben seiner akademischen Arbeit gehört er zum Kollektiv der Frankfurter Freitagsküche (freitagskueche.de).

Der Vortrag findet im Rahmen der Eröffnung des Rundgangs 2017 der Universität Mozarteum Salzburg statt.

Universität Mozarteum Salzburg, Kunstwerk
Alpenstraße75 (Eingang Gebäuderückseite)
5020 Salzburg
Tel +43 662 6198 3122


Magdalena Heller: Off Course 26.04. - 12.05.2017

OFF COURSE

Der englische Begriff „off course“ bedeutet „abseits“ oder „vom Weg abgekommen“. Magdalena Heller hinterfragt in ihren Bildern die Lebensweise und Gedankenwelt von jungen Frauen, die auf verschiedenen Arten versuchen, sich von der Normalität abzugrenzen und sich dabei diversen Subkulturen zuordnen. Die Ästhetik der virtuellen Welt in sozialen Medien sowie „Realitäts-Flucht“ spielen dabei in ihrer Malerei immer eine große Rolle. Sie zeigt Momente aus dem Leben von Rebellinnen, Außenseiterinnen und Mitläuferinnen.

Vernissage 26.04.2017, 19:00 Uhr
Ausstellungsdauer: 27.04. - 12.5.2017
Öffnungszeiten: Mo-So: 10.00 - 20.00 Uhr

Galerie Das Zimmer Mirabellplatz 1 5020 Salzburg


Grenzgänge vorübergehend Kunst 24.05. - 27.06.2017

Grenzgänge vorübergehend Kunst

ein Projekt der Klasse für Malerei der Universität Mozarteum. Das war kein Grenzgang, sondern ist als „Grenzmarsch“ in die Salzburger Stadtgeschichte eingegangen…
Das Projekt „Grenzgänge“ der Malereiklasse reagiert auf die politische und örtliche Situation rund um das Bürgerzentrum. Künstlerisch werden Fragen „vorübergehend“ verhandelt, die sich aus dem situativen Kontext ergeben. Wie nehmen wir die aktuelle gesellschaftspolitische Situation wahr, die dem Bahnhof seit 2015 eingeschrieben ist?
Wie sieht dazu adäquates angemessenes künstlerische Handeln aus?
Wie drücken sich gesellschaftliche Verwerfungen
in der Kunst aus?

Intro Mittwoch 24.05. 2017 20 Uhr
Metro Mittwoch 14.06. 20 Uhr
Outro Dienstag 27.6. / 19:30 Uhr

Kunstauslage im Bürgerzentrum am Bahnhof
Fanny-von-Lehnert-Str. 1 | Ecke Karl-Wurmb-Str. 17
Salzburg


Zulassungsprüfungen 2017 06.09.2017, 11:00 Uhr

BEWERBEN SIE SICH FÜR DIE STUDIEN BILDNERISCHE ERZIEHUNG UND GESTALTUNG: TECHNIK.TEXTIL

ZULASSUNGSPRÜFUNGEN 2017

6. SEPTEMBER
ANMELDUNG BIS 28. AUGUST

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